Wir wollen, dass unsere Stadt grüner wird
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Naturnahes Gärtnern schützt die Artenvielfalt
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Schottergärten renaturieren? Jetzt kostenlos beraten lassen
Bild: Martin Schulte-Kellinghaus
#Projekt
Fotoausstellung "GRÜN oder GRAU in der Stadt?"
Der Fotograf Martin Schulte-Kellinghaus hat sich mit seiner Kamera auf die Suche nach Grün und Grau in verschiedenen Städten im Landkreis begeben.Die Ausstellung zeigt, was er vorgefunden hat:
Viel GRAU in Form von Straßen, Hauswänden, versiegelten Flächen, aber auch viel GRÜN: Bäume, Parkanlagen, Gärten, Straßenbegleitgrün und viele Zwischentöne, Gemischtes, Widersprüchliches, Skurriles.
Klimawandel und Artensterben machen deutlich, wie notwendig Stadtbegrünung ist:
- zur CO2-Reduzierung
- zur Kühlung
- als Lebensraum für Insekten.
Und für die Seele von uns Menschen: Wir sehnen uns nach grünen Oasen zur Erholung. GRAU drückt aufs Gemüt, GRÜN hellt unsere Stimmung auf.
Die Ausstellung ist unter Beteiligung der Gruppe NaturStadt, des BUND und der evangelischen Erwachsenenbildung entstanden und wurde 2022 im Dreiländermuseum in Lörrach gezeigt. Sie ist nun zur Wanderausstellung geworden: Sie war inzwischen in Grenzach, in Schopfheim, in Rheinfelden, in der Partnerstadt Fécamp in der Normandie und geht als nächstes nach Waldshut. Martin Schulte-Kellinghaus aktualisiert die Ausstellung oft wieder mit entsprechenden Fotos aus den jeweiligen Städten
#Projekt
Landschaftsschutzgebiet in Lörrach-Stetten
Das Landschaftsschutzgebiet am Maienbühl (Landschaftsschutzgebiet „Südwestlicher Dinkelberg“) hat einen hohen Wert für den Naturschutz. Werden die Streuobstwiesen und Felder ökologisch bewirtschaftet, tragen sie zum Erhalt der Artenvielfalt bei und speichern CO2 im Boden. Das Gebiet dient neben der landwirtschaftlichen Nutzung jedoch auch als stadtnaher Erholungsraum im Dreiländereck. Aufgrund des hohen Siedlungsdrucks in dem angrenzenden Wohngebiet sind Nutzerkonflikte entstanden.
Gespräche mit erholungssuchenden Menschen haben ergeben, dass eine große Unwissenheit in Bezug auf das Verhalten in landwirtschaftlich genutzten Flächen vorhanden ist. Um den wirtschaftlichen Anforderungen der extensiven Landwirtschaft und den Zielen des eingerichteten Landschaftsschutzgebietes gerecht zu werden, braucht es eine Verbesserung der Rahmenbedingungen:
- Gewährleistung, dass landwirtschaftlich genutzte Flächen nicht von Spaziergängern und Hunden betreten werden, wenn dies aufgrund von Wachstumszeit bzw. Ernte notwendig ist.
- Verhinderung der Verunreinigung der Flächen durch Hundekot und Müll.
- Kein unberechtigtes Ernten von Feld- und Baumfrüchten.
So wird der RTK im Landschaftsschutzgebiet aktiv...
Kontakt aufnehmen :
Wenn Sie zur Stadtbegrünung beitragen möchten, sich in unserer Gruppe engagieren wollen oder Sie sich für eines unserer Angebote interessieren, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Sie erreichen uns per Mail an naturstadt(at)rtk-loerrach.de
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